Geburtsgeschichte: 1. Kind in der Klinik
- Katrin Dahlhaus
- 18. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Hi Katrin,
hier mal unsere Geschichte. Am 17.11. gegen 20 Uhr begann alles mit einem leichten Pieksen und Ziehen im Bauch. In der Nacht, ab 00:15 Uhr, setzten regelmäßige Wehen ein – zunächst in Abständen von 15–20 Minuten, gut aushaltbar und ruhig. So ging es entspannt bis in den Vormittag hinein. Gegen 10 Uhr wurden die Abstände kürzer (10–11 Minuten), ab 12:30 Uhr alle 7 Minuten und ab 13:30 Uhr schließlich alle 4–5 Minuten.
Nach Rücksprache mit dem Krankenhaus wollte ich eigentlich noch in die Badewanne – dazu kam es dann aber nicht mehr. Der Schleimpfropf löste sich und nur zwei Minuten später platzte zu Hause die Fruchtblase. Also ging es direkt ins Krankenhaus. Wir fuhren um 14:45 Uhr los und kamen gegen 15:15 Uhr an. Nach dem CTG ging es direkt in den Kreißsaal, etwa um 16:00/16:15 Uhr – der Muttermund war bereits vollständig geöffnet. Um 16:50 Uhr kam unser kleiner Sonnenschein zur Welt, ganz ohne Interventionen.
Die Geburt war unglaublich schön und kraftvoll. Besonders der Geburtskamm war ein echter „Gamechanger“ und hat mir sehr geholfen. Dank deiner Hilfe, liebe Katrin, bzgl. Atemtechniken, Hypnobirthing, Yoga und Meditationen habe ich mich jederzeit sicher, ruhig und gut vorbereitet gefühlt.
Das wünsche ich allen Frauen - glaubt an euch,
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